Mediation zur Konfliktlösung
Wenn Spannungen eskalieren oder Gespräche festgefahren sind, hilft ein neutraler Blick von außen. Ich unterstütze Sie dabei, wieder in den Dialog zu kommen – klar, respektvoll und lösungsorientiert.
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Mediation
Warum Mediation?
Konflikte gehören zum (Arbeits-)leben.
Doch manchmal scheinen sie unüberwindbar:
Positionen verhärten sich, Gefühle werden verletzt, die Beziehung leidet – manchmal ist ein gemeinsames Gespräch kaum noch möglich.
Aus dieser Konflikt-Dynamik ist es schwer, alleine heraus zu finden.
In der Mediation geht es nicht darum, wer Recht hat – sondern darum, zu verstehen, was wirklich hinter dem Konflikt steht, und Lösungen zu entwickeln, die für alle tragfähig sind.
Perspektive
Raum für die eigene Perspektive: Aussprechen können und gehört werden
Gestaltung
Die Bedürfnisse hinter den Positionen sichtbar machen
Kontakt
In einem sicheren, moderierten Rahmen wieder Kontakt aufnehmen
Lösungen
Für beide Seiten Lösungen entwickeln, die in der Zukunft tragen.
Vermeidung
Kontaktabbruch oder Gerichtskosten vermeiden

Mediation
Für wen ist Mediation?
Mediation kann sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben helfen — immer dann, wenn Gesprächsfähigkeit bedroht ist, Verständigung stockt oder die Positionen sich zunehmend verhärten. Ein neutraler Rahmen schafft Raum für neue Perspektiven und tragfähige Lösungen.
Typische Situationen für Mediation …
… im beruflichen Kontext
Konflikte rund um Kündigungen, Abfindungen oder Aufhebungsverträge – bevor juristische Schritte nötig werden.
Diskriminierung & Ungleichbehandlung: Spannungen wegen Geschlecht, Herkunft, Alter oder Behinderung
Führung & Mitarbeitende: Wenn Kommunikation, Erwartungen oder Verhalten zu Vertrauensverlust führen.
Team- oder Abteilungskonflikte: Wenn Spannungen eskalieren und Zusammenarbeit oder Leistung leiden.
Umstrukturierungen & Leitungswechsel: Wenn neue Rollen oder Verantwortlichkeiten Unsicherheit, Konkurrenz oder Widerstand auslösen.
… im privaten Kontext
Trennung oder Scheidung mit offenen Fragen zur Kinderbetreuung
Erbstreitigkeiten oder Konflikte innerhalb der Familie
Miet- oder Nachbarschaftsprobleme: z. B. Lautstärke, Rechte, Gemeinschaftsflächen
Pflege oder Betreuung von Angehörigen: unterschiedliche Erwartungen, Zuständigkeiten
Freundeskreis oder Familienzweige, in denen Kommunikation abreißt und Beziehungen belastet sind
Der Mediationsprozess
Sich auf Mediation einigen – Wie geht das?
Auch wenn ein Konflikt fast unüberwindbar erscheint, gibt es strukturierte Wege für alle Beteiligten tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Ein erster Schritt ist eine unverbindliche Anfrage für eine Mediation. Gemeinsam schauen wir, ob und wie es weitergehen kann.
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Unverbindindliche Anfrage
Oft beginnt Mediation mit einem Impuls: „So kann es nicht weitergehen.“ In einem unverbindlichen, vertraulichen Gespräch klären wir, ob Ihr Anliegen für Mediation geeignet ist.
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Rahmen & Zustimmung
Wenn Mediation sinnvoll erscheint, nehme ich – idealerweise nach einer kurzen Vorinformation – Kontakt zu den andern Parteien auf und kläre, ob sie mit einer Mediation einverstanden wären.
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Erstgespräch & Vereinbarung
Wenn alle Parteien einer Mediation grundsätzlich zustimmen, werden sie zu einem gemeinsamen Erstgespräch eingeladen, in dem die Phasen und Prinzipien der Mediation erklärt werden. Am Ende des Erstgesprächs entscheiden die Parteien, ob die Mediation stattfinden soll.
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Einander hören & verstehen
Das nächste Gespräch findet gemeinsam statt. Wobei ich zunächst mit jeder Partei einzeln spreche und die andere nur zuhört. So wird hörbar, was sonst unausgesprochen bleibt.
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Lösungen erarbeiten
Wenn die Parteien beginnen, die jeweilige andere Position zu verstehen, öffnen sich Möglichkeiten für neue Lösungen, die für beide Seiten tragfähig und zukunftsorientiert sind.

Begleitung & Formate
Prinzipien guter Mediation

Gute Mediation bedeutet, den Raum für Dialog (wieder) zu öffnen – für Perspektiven, Emotionen und Lösungen. Ich arbeite nach den Prinzipien guter Mediation:
Freiwilligkeit
Mediation lebt von der Entscheidung aller Beteiligten. Beide Seiten wählen diesen Weg freiwillig – und behalten jederzeit die Freiheit, den Prozess zu beenden oder neu zu gestalten.
Vertraulichkeit
Alles, was im Rahmen der Mediation besprochen wird, bleibt geschützt. Diese Vertraulichkeit schafft Sicherheit und ermöglicht offene Gespräche, auch über sensible Themen.
Informiertheit/Transparenz
Alle Schritte, Ziele und Rahmenbedingungen werden offen gelegt. So bleibt der Prozess nachvollziehbar und schafft Vertrauen in jeder Phase der Zusammenarbeit.
Allparteilichkeit
Ich vertrete keine der Parteien, sondern gebe allen Beteiligten gleichermaßen Wertschätzung und den Raum, sich zu äußern.
Eigenverantwortlichkeit
Die Beteiligten gestalten ihre Lösungen selbst. Ich unterstütze den Prozess – doch die Verantwortung für die Entscheidungen und Vereinbarungen bleibt bei den Parteien.
Ergebnisoffenheit
Mediation hat kein vorgegebenes Ziel. Statt Schuld zuzuweisen, suchen die Parteien gemeinsam nach Wegen, die für alle Seiten tragfähig und zukunftsorientiert sind.
Erfahrungsberichte


Über mich
Profitieren Sie von über 20 Jahren Führungs- erfahrung für zuletzt rund sowie von einem vielfältigen Ansatz aus NLP, systemischem Coaching, Mediation & Resilienz.
Mehr als 20 Jahre Führungserfahrung über zuletzt ca. 2.000 MA
40+ Jahre Arbeitserfahrung
Führung von Führungskräften
Breites Methodenspektrum (Systemisch, NLP, Resilienz, Mediation)
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In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, klären offene Fragen und geben Ihnen erste Impulse für Klarheit, Orientierung und Ihren Weg nach vorn.
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